#221 Energiewende im Vereinigten Königreich

Shownotes

Energiewende in UK: Wie das Land den Kohleausstieg schneller schaffte als Deutschland. Ich besuche das stillgelegte Kraftwerk Battersea, den Offshore-Windpark Rampion bei Brighton und ordne den Bau des neuen Kernkraftwerks Hinkley Point C ein. Im Zentrum stehen der Strommix 2025, der Merit-Order-Effekt bei den Strompreisen und die Frage, warum Strom im Vereinigten Königreich trotz hohem Erneuerbaren-Anteil teuer bleibt. Mit Zahlen zu CO₂-Intensität, Auktionsergebnissen und öffentlicher Zustimmung ordne ich ein, was sich für die deutsche Debatte daraus lernen lässt. Diese Podcastfolge ist während meines Sommerlaubs in England entstanden.

✦ Shownotes ✦ Carbon Brief – UK-Strommix 2025. https://www.carbonbrief.org/analysis-uk-renewables-enjoy-record-year-in-2025-but-gas-power-still-rises/ Carbon Brief – Q&A zur Rekordauktion für Offshore-Wind (AR7). https://www.carbonbrief.org/qa-what-uks-record-auction-for-offshore-wind-means-for-bills-and-clean-power-by-2030/ Clean Power 2030 Action Plan (GOV.UK). https://www.gov.uk/government/publications/clean-power-2030-action-plan/clean-power-2030-action-plan-a-new-era-of-clean-electricity-main-report Battersea Power Station – Geschichte. [https://batterseapowerstation.co.uk/about/heritage-history/ DESNZ Public Attitudes Tracker Frühjahr 2026. https://www.gov.uk/government/statistics/desnz-public-attitudes-tracker-spring-2026](https://batterseapowerstation.co.uk/about/heritage-history/ DESNZ Public Attitudes Tracker Frühjahr 2026. https://www.gov.uk/government/statistics/desnz-public-attitudes-tracker-spring-2026)

Zum Podcast "KLIMA UND KOHLE"

Klima und Kohle ordnet die Transformation unseres Energie- und Wirtschaftssystems fachlich fundiert ein. Zwischen politischen Zielsetzungen, physikalischen Gesetzmäßigkeiten und ökonomischen Rahmenbedingungen geraten zentrale Zusammenhänge im öffentlichen Diskurs häufig aus dem Blick. Dieser Podcast schafft Orientierung.

Prof. Dr. Henrik te Heesen analysiert die Energiewende aus technischer und wirtschaftlicher Perspektive. Auf Basis von Physik, Ingenieurwissenschaften und Energiewirtschaft werden Entwicklungen datenbasiert, unabhängig und nachvollziehbar eingeordnet. Im Fokus stehen nicht kurzfristige Debatten, sondern langfristige Strukturen, Systeme und reale Entscheidungsräume.

Jede Episode widmet sich einem zentralen Aspekt der Transformation: Stromnetze und Versorgungssicherheit, erneuerbare Energien und Speicher, Elektromobilität und Wasserstoff, Industrieprozesse, Kostenstrukturen und energiepolitische Rahmenbedingungen. Technologische Ansätze werden ebenso geprüft wie ihre wirtschaftlichen und systemischen Konsequenzen.

Klima und Kohle richtet sich an alle, die Energie- und Klimathemen vertieft verstehen möchten und Wert auf eine sachliche, faktenbasierte Darstellung legen. Der Podcast verbindet wissenschaftliche Tiefe mit verständlicher Aufbereitung und richtet den Blick konsequent auf Machbarkeit, Wechselwirkungen und Pragmatismus.

Ein Podcast zur sachlichen Einordnung eines komplexen Transformationsprozesses. Neue Folgen jeden Donnerstag um 21 Uhr auf EVOSONIC RADIO und ab 22 Uhr auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

-- Prof. Dr. Henrik te Heesen Umwelt-Campus Birkenfeld, Hochschule Trier Webseite: https://www.umwelt-campus.de/hteheesen Instagram: @hteheesen YouTube: @ProfDrHenrikteHeesen TikTok: @hteheesen

Music by ZakharValaha from Pixabay

Transkript anzeigen

00:00:00: Tag zusammen zu einer neuen Ausgabe von Klima und Kohle heute mit einer Sonderfolge, man hört es vielleicht so ein bisschen im Hintergrund.

00:00:08: Ich bin unterwegs im Urlaub in England und zwar im Moment in London und dann auch in Breiten- und Willegelegenheiten nutzen mal eine Urlaubsfolge zu machen bei der wir über die britische Energiewende sprechen.

00:00:32: Hinter mir kann man sehen das alte Kraftwerk Wettersee Park.

00:00:37: Ein sehr altes Kraftwerk, mittlerweile ein Shopping Mall mit Wohnung.

00:00:45: Apple-Zentrale sitzt hier drin.

00:00:47: Kraftwerk das in neunzehnundzwanzig errichtet worden ist.

00:00:52: Man sieht diese typischen Backsteine also die kathedrale auch genannt.

00:00:59: In den letzten Jahren wurde dieses Kohlekraftwerk errichtet, mit einer Gesambleistung von UD-MegaWatt.

00:01:10: Das war der größte der Existierte.

00:01:15: Sir Scott entworfen diese Brick Cafete.

00:01:20: Den kennt man vom Namen nicht, aber man kennt ihn weil er die roten Telefonzellen auch mitdesignt hat Und er war dafür verantwortlich hier dieses Kraftwerk zu bauen.

00:01:31: Das entstanden ist, um London mit Strom zu versorgen.

00:01:38: Ein Fünftel der Stromversorgung kam durch das Kraftwerk.

00:01:41: Mitte der fünftiger Jahre ist dieses Kraftwerken aus einer Kapazität von fünfhundert Megawatt angewachsen.

00:01:49: Die Anlage ist stillgelegt worden Mit den zwei Stationen, Station A, Station B und Station Z III.

00:01:58: Danach stand dieses Geburt ja rund vierzig Jahre leer, gab es verschiedene Möglichkeiten und Ansätze dort nachnutzend zu machen.

00:02:05: Es sollte ein Freizeitpark entstehen in den achtzehn Jahren.

00:02:08: Das ist aber dann geschaltet aus Grund von verschiedenen Investoren.

00:02:11: jetzt seit zwanzig zweiundzwanzig wieder eröffnet eine Shopping Mall Wohneinheiten und Apple hat die Europazentrale.

00:02:20: Man sieht wie das Vereinliche Königreich Die Energiewende vorantreibt und die Nutzung alter fossiler Theologien macht die Briten, die Erfinder sozusagen der industriellen Revolution.

00:02:36: Kohledominäres Land, im Jahr nineteenhundert hatten wir über ninety-fünf Prozent des britischen Energiebedarfs wurden aus Kohle gedeckt, also das ist primär Energiebedarf.

00:02:48: In den fünfzehn Jahren waren es immerhin noch neunzig Prozent.

00:02:54: war immer ein Kohle-Land, das ist vergleichbar mit Deutschland.

00:02:58: Deswegen noch so'n bisschen der Vergleich, immer wieder... Also also in den Fünfzig lagen wir noch bei neunzig Prozent.

00:03:05: Pieck bei der Kohlförderung kurz vor dem ersten Weltkrieg, noch seit dreizehn.

00:03:10: Da waren so knapp dreihundert Millionen Tonnen Kohle die gefördert wurden und eine Million Bergleute haben Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in den rund dreihundert Zechen im Land.

00:03:25: Die britische Regierung hat dann unter Margaret Thatcher, also konservative Regierung die wie beschworene Deindustrialisierung vorangetrieben.

00:03:34: es gab Pläne die Kohlenutzung dazu zu fahren.

00:03:39: Es kamen dann den großen Bergarbeiterstreit, in den Nächsten vierund achtzig fünf und achtzig das sind mich dann die National Coal Board angekündigt hat zwanzig Zechen zu schließen.

00:03:51: Das wären so rund zwanzig tausend Jobs gewesen, insbesondere im Norden Englans in Wales und das hat dazu geführt dass die Lagerbeiter gestreikt haben fast ein Jahr.

00:04:03: Es gab in den siebziger schon mal Streikwellen.

00:04:07: Im Rücken waren es hundertfünfzigtausend Menschen die gestreigt haben.

00:04:10: aber es gab eine ganze Reihe die weitergearbeitet haben Nottingham Schau zum Beispiel die nicht von dieser Von diesen Maßnahmen betroffen waren.

00:04:19: Die britische Regierung war aber sehr gut vorbereitet, die haben nämlich um in diesem Streik auszuhungern Kohlevorräte an den Kraftwerken angelegt.

00:04:29: Denn das Ziel der Streikenden war es die Energieversorgung lahm zu legen.

00:04:35: wenn man keine Kohle mehr fördert dann läuft irgendwann das Land trocken und hat keinen Strom mehr.

00:04:39: Das war der Plan.

00:04:40: da hat aber die britische Regierung dann erfolgreich sich darauf vorbereitet so dass der Streich ohne Erfolg durch die Gewerkschaften, die dann zu dieser Liberalisierung weitestgehend verschwunden sind im Vereinigten Königreich.

00:04:58: Das ist der Streikbär jetzt um Ende gegangen bis zum VIII.

00:05:00: Sie sind weitere Dreiundzwanzig Zechen geschlossen, bis zum IV.

00:05:05: XIX nochmal rund einhundert Zechen und die letzte Zeche ist in Kellinglinge Nordde, Yorkshire.

00:05:11: zwanzig Fünfzehn geschlossen worden also etwas früher die Kohleförderung nicht mehr im voneinigten Königreich als in Deutschland.

00:05:22: Ein weiterer Grund, warum es zu den Reduktionen der Kohlennutzung kam, obwohl Kohl ja ein wichtiger Energieträger war.

00:05:30: Wir nannte Dash for Gas bedeutet an den frühen Nineteiligerjahren oder Privatisierung des Strommarkts.

00:05:39: Ich hatte Zugruf auf das günstige Nordseegas so was die Gaskraftwerke die Kohler verdrängt haben.

00:05:46: Weitere nützliche Effekt war, dass es den so einen Carbon Price Support ab im Jahr- und Jahrzehnte gab.

00:05:52: Das war ein nationaler CO² Mindestpreis der zur sich zu dem EU Zeltifikatskosten kamen.

00:05:59: Ein weiterer Treiber des Rückgangs der Kohlenutzung.

00:06:03: also eine ähnliche Diskussion wie wir auch sie in Deutschland gehabt haben.

00:06:07: Es hat dazu geführt das die Nachfrage am Anfang des einzelnen Jahrhundertes nach und nach zurückgegangen ist an Kohle und die Kohle eigentlich aus der Stromversorgung verschwunden ist.

00:06:22: Was war der Preis?

00:06:23: Natürlich ein sozialer Preis, also Wales, Nordengland, Teile von Schottland, harter Strukturen.

00:06:29: Das kennen wir im Hochgebiet, das kennen wir in der Lausitz.

00:06:32: Der ist aber kaum abgefedert worden durch die britische Regierung.

00:06:35: Die Jobs sind weggefallen ohne Ersatz.

00:06:38: Dennoch muss man sagen... Also der Kohleausstieg war bis.

00:06:42: Das letzte Kohlekraftwerk ist aber schon im Oktober oder Anfang Oktober, vierundzwanzig ein Jahr früher vom Netz gegangen.

00:06:52: Also das heißt die Kohlenutzung hat sich deutlich reduziert spielt heute keine Rolle mehr weil Großbritannien und jetzt fand ich die Königreich keine Kohlekrafwerke mehr am Netz hat.

00:07:09: Wie sieht es der Strom-Mix eigentlich im Vereinigten Königreich aus?

00:07:13: Er ist ein bisschen anders aufgebaut, als wir das aus Deutschland kennen.

00:07:17: Stromnachfrage im Vereinigen Königereich liegt so bei guten drei Hundert und hundert, zwanzig Terawattstunden steigt langsam etwas an.

00:07:24: Vielleicht dazu.

00:07:25: in Deutschland ist er so bei rund fünfhundert Terawattschunnen.

00:07:28: Also fahre ich ins Königreiche.

00:07:29: etwas weniger Stromverbrauch, etwas kleinere Volkswirtschaft.

00:07:34: Der Strommix im Jahr zweizigfünfundfünfzig Die erneuerbaren knapp fünfzig Prozent Anteilen, sagen wir mal siebenvierzig Prozent erstmals.

00:07:43: Die größte einzelner Energiequelle dominiert von Wind also so knapp neunzig Terawattstunden Biomasse mit vierzig und dann die Photovoltaik.

00:07:51: etwas unter zwanzig terawatt Stunden ist etwas anders aufgebaut als was in Deutschland kennen.

00:07:57: dort dominiert ja Photovoltraik mit der Windenergie.

00:08:03: Die Gaskraft spielt eine ganz wichtige Rolle, auch was den Strompreis angeht.

00:08:08: Da sind wir bei einem Anteil von knapp unter dreißig Prozent.

00:08:13: und das ist dann der Unterschied zu Deutschland.

00:08:15: die Kernkraft hat noch knapp vierzig Terawattstunden Produktion gehabt.

00:08:20: Das sind so etwas mehr als elf Prozent.

00:08:22: singt aber also der Anteil nimmt ab was die Kernkräfte angeht.

00:08:27: zehn Prozent des Stroms wird importiert.

00:08:31: Die Diskussion kennen wir aus Deutschland von ein vieles vergleichbarem im Vereinigten Königreich mit Deutschland, also zehn Prozent des Strombedarfs wird aus Frankreich, Niederlanden, Belgien, Norwegen und Irland gedeckt.

00:08:43: Also eine ähnliche Diskussion die man hier führt.

00:08:47: Die CO-Zweihemissionen sind natürlich besser oder zu zweiermer als bei uns in Deutschland, dass wir hier noch Kohle verstromen das feinliche Königereich nicht mehr, zum Beispiel für den Zweifel haben wir mal pro Kilowattstunde.

00:09:07: Wir haben ein niedriger Wert, wir liegen in Deutschland.

00:09:10: Er war knapp drei Hundertfünfzig Gramm CO² pro Kilovattstund.

00:09:16: Also Rospetanien oder feindliche Gründer liegt unter den deutschen Werten.

00:09:22: Liegt an dem Strom-Mix, wir haben halt Kernkraft und Wind und Gas dominiert von Gas und Windenergie nennt es in Deutschland Die Kohle einfach dazu führt durch die hohen Emissionen, das sind ja bei der Bauernbesteinkohle knapp tausend Gramm Rokidowattstunde in diesen Kohlekraftwerk imitiert.

00:09:40: Das führt aber dazu dass der deutsche CO²-Fußabdruck bei der Stromerzone deutlich schlechter ist als der im Vereinigten Königreich.

00:09:50: Wir kommen in Breiten dem Seebad im Süden Englands in der Grabschaft Fassex direkt am Ärmelkanal Stadt mit knapp hunderttausende Einwohnern.

00:10:04: Bekannt einmal hierfür, was man im Hintergrund sieht.

00:10:07: das ehemalige Pier dann ich drehe mich mal ein bisschen.

00:10:11: Man kann hinten noch das Brighton Pier sehen auch bekanntes Wahrzeichen und der Royal Pavilion, ein Palast von King George dem vierten.

00:10:23: Was mich hier in Brighton interessiert ist, dass kann man ja ganz grob hier hinten erkennen.

00:10:28: an der Küstenlinie ist ein großer Offshore Windpark Grampian I. Ein Park, der seit dem Jahr den Stromnetz am Jahr im Jahr sind.

00:10:42: Das ist eine Höhe von hier aus.

00:10:45: Aus der Alpen-Offshorewindszeit sind es ca.

00:10:48: um acht Meter.

00:10:51: Jede Turbine hat eine Leistung von knapp drei Nummer fünf Megawatt, sodass der gesamte Park eine Leistungen von vierhundert MW hat.

00:11:00: Interessant offshore, das kennen wir.

00:11:03: Dadurch dass wir viel günstigere Windverhältnisse auf dem Meer haben.

00:11:06: für stabilere Windweltnisse als an Land erreichen wir auch deutlich höhere voller Stunden, also diese erreichen hier in der Region deutlich über zweitausend voller stunden was einfach dann eine stabile und auch planbare Stromproduktion bedeutet.

00:11:26: Der Park hat acht Jahre Planungszeit gebraucht, also von der ersten Idee über die Bürgergenehmigung das ganze Thema des Umweltschutzes, der natürlich berücksichtigt werden muss.

00:11:41: Das spielt sich hier auf den Seewindparks eine ähnliche Rolle wie an den Windparks am Land.

00:11:48: Also das ist inklusive auch bei der Bürgerbeteiligung.

00:11:53: Man sieht den Park hier am Strand Verändern natürlich dann die Sicht auf den Horizont.

00:11:58: Die Diskussion ist über die gleiche, wenn Windenergie entsteht.

00:12:02: Das hat rund acht Jahre genau im Jahr Jahrzehnte und zehn ging es los bis zum Jahr zwei Tausend Achtzehn.

00:12:09: der Anschluss an Stromnetz erfolgt hier in der Grafschaft Sassex.

00:12:13: Was ich ganz interessant finde man hat hier am Strand ein kleines Visitorcenter eingerichtet von der Betreibergesellschaft.

00:12:24: Da kann man reingehen und sich über Windenergie im Allgemeinen, Offshore-Windenergie informieren.

00:12:31: Ein paar Sachen ausprobieren ist eigentlich eine ganz schöne Idee um die Akzeptanz der Bevölkerung und wie auch der Touristen hier in Breiten zu steigern für den Ausbau der Windenergien.

00:12:42: Der Plan ist nun diesen Windpark, der schon sehr groß ist nochmal zu erweitern.

00:12:48: Es soll Rampion II geben.

00:12:50: Die ersten Vorbereitungen laufen, die Genehmigungen sind jetzt da.

00:12:54: Und der Plan dort ist ein Park mit dann nur, in Anführungszeichen, neunzig Windturbinen.

00:13:00: Die aber deutlich größer und deutlich leistungsfähiger sind.

00:13:05: Höhe also inklusive Rotorfläche über dreihundert Meter.

00:13:08: Da sind also schon ziemliche Brecher, die dort entstehen werden.

00:13:11: Jede Turbine hat eine Leistung von rund dreizehn Negawatt.

00:13:16: Der gesamte Offshore-Windpark Rampian II soll am Ende eins Komma zwei Gigawatt Leistung haben, das ist dann schon in der Größenordnung eines modernen Kernkraftwerks.

00:13:28: Auch da durch die veränderte Narbenhöhe haben wir noch stabilere Windverhältnisse.

00:13:35: Das führt einfach dazu dass wir in dem Fall die voller Stimmen noch etwas erhöhen können planbar Strom erzeugen können.

00:13:43: Das Botanien setzt stark auch Hündenergie.

00:13:46: das ist anders als Bei uns.

00:13:47: in Deutschland haben wir ja den Mix aus Photovoltaik und Windenergie.

00:13:51: Wir wollen beides machen, wo die Photovoltage in Deutschland etwas stärker ist wie ich natürlich an der geografischen Lage Englans als im Süden Englerns hier in Sussex auf der Kanalküste.

00:14:01: auch in Devon funktioniert PhotovOLTAIK ziemlich gut.

00:14:04: man sieht auch auf vielen Gebäuden für einen Flachdach, Hallen-Photovoltaganlagen, die relativ flachaufliegen aus Peste ausgerichtet wird.

00:14:14: aber In Richtung Norden ist der Foto-Voltaik deutlich unattraktiver, vor allem im Königreich.

00:14:22: Es ist aber so, dass Windenergie hoch endet.

00:14:25: Also einmal auf den Meer.

00:14:28: Freilich ist nur meine Insel.

00:14:30: Das heißt man kann lange in der Küstenlinie und das passiert auch.

00:14:33: Das macht bei die britische Regierung Offshorewindparks nicht zu nehmen.

00:14:36: Und man kann halt hoch im Norden, im Schottland ebenfalls Windenergi installieren.

00:14:41: Das Potenzial ist immens.

00:14:44: Das Schwierige, auch da vergleichbar kreis in Deutschland ist.

00:14:49: Die kriegen jetzt den Strom aus Schottland aus dem Norden des Feindblumenkreises nach Süd – das ist gar nicht so einfach!

00:14:56: Das Bottleneck ist natürlich wieder eine Netzausbauung der Stromverbrauch im Süden.

00:15:02: Wir haben hier einmal ein Greater Manchester im mittleren westlichen Teil der Insel und dann natürlich ein Greater London als dem Finanz- und Wirtschaftszentrum des Vereinigten Königreiches, dort muss der Strom hin.

00:15:17: Und wenn wir ihn von Norden nach Süden transportieren wollen, braucht es entsprechend den Ausbau des Stromnetzes.

00:15:23: Diskussionen auch da sehr ähnlich zu dem zur Diskussion die wir in Deutschland führen Wie schafft jetzt die britische Regierung den Ausbauer der Windenergie voran zu bringen?

00:15:38: Da gibt's verschiedene Verfahren das zu machen.

00:15:42: Wir haben ein Verfahren, was sich jetzt in letzter Zeit durchgesetzt hat.

00:15:46: Da ist das sogenannte CFD Contracts for Difference.

00:15:51: Damit schafft es die Regierung das Risiko für das Investment zu minimieren.

00:15:55: Das kennen wir ja.

00:15:57: die Haupterrausforderungen beim Investment auch in Energiesysteme, dass es Windpark sind oder Krankenwerke.

00:16:06: Man will das Risikof für den Investor minimieren.

00:16:09: und was die britische Regierung überlegt hat, das Verfahren ist ein bisschen vergleichbar mit dem was wir letztens diskutiert haben beim Befüllen der Garspeicher im Frankreich.

00:16:19: Das ist nämlich ein ähnliches Konzept.

00:16:21: Es findet eine Auktion statt und das haben wir in Deutschland auch.

00:16:24: Das heißt man bietet auf den Strompreis, den man braucht damit man diesen Windpark der Wirtschaft nicht betreiben kann.

00:16:34: die Auktionskosten sind aber geteilt für Voltaik, für Windenergie an Land Und diese Offshore Windparks haben in der letzten Optionsrunde anfangs diesen Jahres, da sind sieben Euro pro Megawattstunde aufgewiesen.

00:16:48: Weil wir jetzt schon im Bereich von Pfund den Euro damit etwas ein bisschen besser vergleichen können.

00:16:54: und diese hundert-sieben Euro pro jungen Wattstunden garantiert jetzt die britische Regierung bedeutet also wenn der Strompreis niedriger ist an der Börse Dann zahlt der britische Staat diese Differenzkosten und minimiert so das Risiko, wenn man halt weniger Geld verdient.

00:17:16: Auf der anderen Seite!

00:17:17: Wenn die Strompreise hoch sind dann kassiert der britischen Staat diese Übergewinne, Diskussionen kennen wir auch wieder aus Deutschland ein.

00:17:29: Die bekommt nicht der Betreiber, der hat gesagt ich kann es für Dann kassiert es der Staat ein und gibt das wieder zurück an die Nutzerinnen und Nutzer.

00:17:44: Das heißt man reduziert das Kostenrisiko, das Investmentrisiko für den Betreiber und sollte es zu hohen übergewinnen kommen weil der Strompreis steigt dann führt das dazu dass wir den Strompreist doch stabilisieren können.

00:18:01: Und dieses Verfahren führt dazu dass die Option sehr gut laufen im Moment, das Ölisitionsrisiko gemindert wird.

00:18:11: Das ist hochattraktiv für Investoren.

00:18:14: Wir haben so dass die aktuelle Runde deutlich über den vorherigen Optionsrunden lag für Offshore Wind Parks zeigt also es funktioniert.

00:18:23: Es ist ein attraktives Investor und das betätigt werden kann.

00:18:28: Herausforderung für die britische Regierung ist jetzt im Bereich der Windenergie zu schaffen wegzukommen von der fossilen Energieerzeugung, also insofern eine Gaskraftwerke spielen hier im Vereinigten Königreich eine große Rolle.

00:18:45: Da muss noch deutlich mehr ausgebaut werden.

00:18:46: Das heißt die Ausbaugeschwindigkeit oder so das erste zentrale Zwischenziel was da schon sehr weit ist, was sich die britische Regierung gesetzt hat dort soll erreicht werden dass der Ausbau insohn in der Windenergie von der Rotark Halt eher als Invergottener Troll, aber die Windenergie in tragende Säule wird.

00:19:05: Der Gas-Verbrauch singt.

00:19:08: In Großbritannien hat ja wie in Deutschland sehr hohe Strompreise und die erneuerbaren Dämpfen diese rührenden Preise.

00:19:17: Das kann man beobachten, das kann man sehen.

00:19:20: Ziel muss es also sein den Ausbau Offshore wie Onshore voranzutreiben.

00:19:25: Die Möglichkeiten sind sehr günstig hier im Vereinigten Königreich Aber es ist noch ein weiter Weg, der zumindest um den Ausbau voranzutreiben und die Dekarbonisierung bis zum Jahr zwanzigfünfzig das Ziel des Weihnachtsbühnepreis abzuschließen.

00:19:43: Ein weiterer wichtiger Spekt ist natürlich wie sieht eigentlich der CO²-Fußabdruck der Sturmurzungen in Großbritannien aus?

00:19:51: Dadurch, dass Großbrитannien ja aus der Kohleverfeuerung als erstes Land der G seven ausgestiegen ist.

00:19:58: Das Mutterland der industriellen Revolution ist in Teilbausgasemissionen pro Kilowattstunde deutlich besser als in Deutschland.

00:20:07: Wir sind hier im Zeichen Königreich, etwa über hundertzwanzig Gramm pro Kilawattstund.

00:20:12: In Deutschland sind wir ja deutlich über den dreihundert Gramm per Kilowattsstunde.

00:20:17: Die Britten setzen weiterhin auf Kernkraft und Energie und auf Gas.

00:20:25: Gas ist in Zeichkönigreich verhältnismäßig günstig dadurch dass die Wir brüten hier Zugang zu ihren eigenen Gasfällern in der Nordseehaben.

00:20:34: Und dennoch ist der Strompreis sehr hoch.

00:20:38: Gas ist, das kennen wir aus dem Merritt Order-Prinzip, in vielen Stunden des Jahres.

00:20:44: Das sind fast rund achtzig Prozent der Stunden im Jahr.

00:20:49: Bestimmen die Gaskraftwerke in Weichenkönigreich den Strompreist.

00:20:53: Das ist anders in Deutschland oder auch in Frankreich.

00:20:55: In Deutschland sind es so rund.

00:20:58: Zahlen man daneben, so ganz aktuell sind die letzten Zahlen nicht.

00:21:01: Aber in Deutschland sind es rund mal über zwanzig Prozent in Frankreich unter zehn Prozent.

00:21:08: das ist die tollen Gaskraftwerke bei dem Preis bestimmt.

00:21:11: wir kennen das mit der Urlauberprinzip.

00:21:12: noch einmal zur Erinnerung.

00:21:13: Wir sortieren ja die Energiesysteme nach den gebotenen Strompreisen.

00:21:19: Das heißt jedes System sagt wie viel kostet eine Kilowatt Stunde Strom?

00:21:24: Da bin ich dann vom Bedarf in dem Zeitende, weil wird dann sortiert von billig zu teuer.

00:21:29: Vodal und Wind sind die günstesten Energiequellen, wollen ja nicht gerade Rohstoffe brauchen.

00:21:34: Dann kommen die Kernkraftwerke, Kohlekraftwerk Und zum Schluss die Gaskraftwerke Weil das Erdgas einfacher als Energieträger Verhältnismäßig teuer ist.

00:21:42: Das führt dazu dass in Großbritannien aber, weil Großbrитannien halt primär auf Gas, Wind- und Kernkraft setzt Die Gaskrafwerke benötigt werden um den Strombedarf zu decken.

00:21:54: Wir sind bei rund dreihundert zwanzig Terawattstunden Strombedarf pro Jahr, in Deutschland haben wir ja fünfzehnterawatt Stunden umverbrochen.

00:22:03: Obwohl es eine große Volkswirtschaft ist, ist der Sturmwaff etwas niedriger und hat etwas angezogen in den letzten Jahren bedingt durch den Ausbau von Wärmepumpen die eingesetzt werden.

00:22:19: Die Elektro-Modität zieht im Zweichen Königbereich auch an.

00:22:24: Eine sehr positive Entwicklung in Bezug auf die Elektrifizierung.

00:22:28: Dafür ist Großbritannien als Industrieland nicht mehr so stark, das war vor einigen Jahren noch anders aber die Deindustrialisierung in Großbrитannien ist viel weiter fortgeschritten, als wir das in Deutschland im Moment beobachten.

00:22:43: Dennoch ist der Strommix Klima-Neutraler, das ist natürlich noch nicht bei Null.

00:22:49: In den vergangenen Jahren war der Strom der größte CO₂-Imitent in den Einzelsektoren mittlerweile nur auf Platz fünf.

00:22:56: also dort hat die Konnexierung gut funktioniert.

00:22:59: Denes mal angetrieben durch die Windenergie, die wir im Hintergrund sehen können ansetzen.

00:23:05: Das ist ein guter Weg, man muss mit seinen Sätzen auch noch auf die Kernkraft und will es ausbauen als CO₀-neutrale Strunkwelle.

00:23:15: Allerdings ist die große Herausforderung, die Gaskraftwerke abzulösen.

00:23:20: Das soll funktionieren mit der Offshore Windenergie in Verbindung dann natürlich mit Speichern, die man dann nutzen kann.

00:23:27: Auch da gibt es jetzt erste Ansätze das auszubauen und dann kann das Ziel der britischen Regierung die Dekarbonisierung des Stromsektors voranzutreiben gut funktionieren weiter von getrieben werden und läuft dann auch deutlich besser als wir das im Moment in Deutschland worauf.

00:23:43: Wir sind gut, keine Frage.

00:23:44: Also wir haben ja sechzig Prozent Erneuerbare im Stromnetz.

00:23:47: Aber wir haben halt noch die Kohle und obwohl die Britten unter fünfzig Prozent erneuerbarer haben in ihrem Stromnetze.

00:23:55: In Verbindung mit der Kernkraft ist der Strom dennoch klimaneutraler als bei uns in Deutschland.

00:24:01: das Ziel der britischen Regierung bis zwanzig dreißig fünfund neunzig Prozent des Stroms aus klimaneutalen Quellen zu erzeugen also Windenergie für den Vortrag aber auch Das ist noch ein heeres Ziel, was mal in der aktuellen Entwicklung eher nicht erreicht wird oder knapp gerissen werden wird.

00:24:22: Allein beim Offshore, wenn den Offshore Windenergieanlagen hinkommt die Planung zurück, das erkennt man an den Auktionen, obwohl jetzt Anfang des Jahres hat ja die beste Auktionswohnheit und die stärkste Auktion sind bewahrt.

00:24:36: Zielkorridor sind so gute vierzig bis etwa über fünfzig gigawatt allein Offshore Windgleichen, wie man braucht um dieses Ziel bis zum Jahr zwanzig dreißig zu erreichen.

00:24:48: Dazu kommt ein bisschen Photovoltaik, ein bisschen Onshore-Winnergie und eingeplant sind natürlich auch die Reaktoren im Hincklay Point C Um diese ninety Prozent Grenze zu erreichen Die Gaskraftwerke weiter aus dem Stromsegment zu verdrängen weil sie ja den Strompreis erhöhen.

00:25:13: Der Ausbau der Windenergie auf dem Meer kommt aber dann doch zu langsam voran.

00:25:18: Also ich habe eine Lücke von knapp unter zehn Gigawatt, die noch fehlt.

00:25:24: bis zum Jahr zwanzig drei ist er selbst.

00:25:25: mit dem was bisher installiert ist.

00:25:27: Die Ausbaupfade durch die Auktion, die jetzt ja bestätigt sind und die ja noch geplanten Runden wird das wahrscheinlich nicht reichen.

00:25:38: Dennoch ist das Ziel den Stromsächs- Sturmsektor zu dekondisieren, kommt gut voran.

00:25:47: Durch die Kombination von Windenergie als tragendes Rückgrat der Kernenergie für die Grundlast und wir haben dann ja wie gesagt noch ein bisschen Photovoltaik.

00:25:57: das zeigt Wirkung anders als wir es bei uns in Deutschland erleben.

00:26:04: durch die Kohlekraftwerke haben wir ja das Problem dass unser Strommix immer noch verhältnismäßig viel Treibhausgase imitiert.

00:26:12: Wir sind in der Größenordnung von über dreihundert Gramm pro Kilowattstunde, währenddessen das war ich die Königreich in der Größung von ja hundertzwanzigundfünfzig Gramm per Kilowattschunde sitzt.

00:26:25: also deutlich besser liegt natürlich am Ausstieg aus der Kohleverfeuerung, die spielt in großem Dringensitz eine signale Rolle hat.

00:26:35: Es gibt kein aktives Kohlekraftwerk mehr außer absolute Reservekraftwerke, die nur so minimal Strom produzieren.

00:26:41: Aber an sich ist der Kohleausstieg erfolgt auch vor dem Plan und dennoch sind die Ziele – das kennen wir auch aus Deutschland bei der Bundesregierung – dass die Zielen schon hoch angesetzt sind wahrscheinlich nicht erreicht werden.

00:27:00: aber sie zeigen, der Pfad wird beschritten.

00:27:03: man will diese Ziel erreichen Und obwohl es an vielen Stellen auch schneller geht, reicht das dann wahrscheinlich nicht ganz diese Planzahl zu rein.

00:27:14: Dennoch kommt die Digamusierung sehr gut voran.

00:27:18: Kleiner Sprung nach Greenwich in den Südosten London-Sintemir sieht man ein weiteres Kraftwerk.

00:27:25: Das ist tatsächlich noch im Einsatz eines neuen Reservekraftwerks.

00:27:33: Errichtet in die Baufasen, bis zu den Straßenbahnen.

00:27:41: Ursprünglich geplant um den Straßenbahnverkehr mit Sturmzuversorgung.

00:27:45: Spärte auch Landen-Underground, das ist dann auch im Jahr thirty-eight.

00:27:50: Was jetzt so benommen worden ist, Kraftfeld hatte eine Leistung von bis zu hundertvierzig Megawatt und hat knapp ein Drittel des Stroms erzeugt der für die für den Betrieb des U-Bahnsystems notwendig war.

00:28:07: Ein wichtiger Aspekt ist, das Kraftwerk war früher ein Kohlekraftwerk wurde versorgt über die Tänze und ist dann in den neunzehnten Sebenen umgebaut worden.

00:28:20: auf Öl und Gasversorgung liegt einfach da waren dass die Kohle danach verdrängt wurden es auch bei diesem Kraftwerk Reservekraftwerk dient.

00:28:34: Ziel ist es, wenn die Stromversorgung in Königreich hier vor allem in London abbrechen sollte oder unterbrochen werden sollte würde dieses Kraftwerk einspringen um die U-Bahn zu versorgen mit Notstrom damit.

00:28:51: das Kraftwerk diente dann dazu die Evakuierung des U-bahnsystems zu erreichen.

00:28:56: also von daher auch wieder ein typisches Beispiel wie die Nachnutzung Kraftwerken hier im Vereinchen Königreich funktioniert.

00:29:04: In diesem Fall hat das Kraftwerk überlebt, es ist keine Shopping Mall sondern tatsächlich noch ein klassisches Reserve-Kraftwerk.

00:29:12: Nur einen kurzen Weg von Battersea entfernt, flussaufwärts an der Tense steht Ein weiteres Kraftwerk mit einer sehr ähnlichen Geschichte Lotsa Road Im Stadtteil Chelsea errichtet zwischen Betrieb begann an dem februar.

00:29:31: Nutzendfünf acht große Turbogeneratoren haben hier Strom erzeugt zur Versorgung der londener u-Bahn, fast ein ganzes Jahrhundert hat dieses Kraftwerk den Strom für die underground geliefert.

00:29:49: Mitte der nutzend fünftig war es fast oder rund die Hälfte des Strombedarfs.

00:29:54: jeden tag kam hier sieben hundert Tonnen Kohle an, die verfeuert wurden.

00:29:59: Man stellte dann in den neunzehnzehnten Jahren zunächst auf Ölverfolgung um später dann auf Gas wie wir es auch bei den anderen Kraftwerken gesehen haben.

00:30:09: und als dann die Londoner Untergrundbahn komplett auf Stromversorgung aus dem nationalen Stromnetz umgestellt wurde, verlor dieses Kraftwerk seine Funktion.

00:30:20: das ging zwei tausend zwei endgültig vom Netz nachfasst Rheinland-Jahren-Dauerbetrieb.

00:30:26: und auch wie Battersea gibt es jetzt hier eine Nachnutzung Chelsea Waterfront, ein Wohn- und Gewerbequartier direkt am Fluss.

00:30:36: Also kein Abriss des Kraftwerks sondern eine Umnutzungen, um wie es hier im Feichenkönigreich üblich ist.

00:30:45: Einzelne Qualunterschied im Feichengangreich ist das die Kernkraft weiterhin an der Rolle spielt oder spielen wird.

00:30:52: Es wird ja in Großbritannien noch das neue Kankerwerk Hinglade Point C gebaut, zwei neuen Druckwasserreaktoren.

00:31:04: Die soll eine gesamte Netto-Leistung von drei Komma zwei Gigawatt haben.

00:31:07: Baubeginn war im März zwanzigzehnt und ursprünglich sollte es schon zwanzichdreiundzwanzig als Netz gehen.

00:31:14: Im Moment wird der Staat fürs Wartet also deutliche Verzögerungen.

00:31:19: Das kennen wir vor diesen großen Bauprojekten der Kernenergie.

00:31:23: auch.

00:31:23: die Kosten, also von einundzehn Milliarden Euro umgerechnet.

00:31:27: Das sind wir aktuell schon bei einem Vierzig Milliarden, was eine Verdopplung.

00:31:30: und bis zum Ende der Bauzeit sollen es fast sechzig Milliarden Euro werden, die diese beiden Kernreaktoren bekostet haben.

00:31:41: Finanziert wird das vom EDF oder dem französischen Energieversorger mit chinesischem Kapital?

00:31:46: Das ist so der Plan.

00:31:47: aber Britten setzen weiterhin auf die Kernkraft.

00:31:51: Wo hinaus gibt es mit Rolls Royce das Konzept der Small Modular Reactors, also kleiner Kernkraftreaktoren.

00:32:02: Mit einer Leistung von etwas unterhalb von fünfhundert Megawatt.

00:32:06: Da sind drei geplant in Wales und der Stadie.

00:32:11: Britische Lierungen ist dort interessiert das voranzutreiben.

00:32:15: die Great British Energy Plan dort ist die erste Verträge mit Rolls Royce SMA.

00:32:23: Genehmigungsverfahren sollen bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein, damit man dort die Möglichkeit findet, mit diesen kleinen Reaktoren arbeiten zu können.

00:32:34: und die Kernkraft weiter vor uns.

00:32:36: Denn sie ist halt klimaneutral und soll bei der Decarbonisierung bis zum Jahr zwanzig fünfzig eine entscheidende Rolle spielen.

00:32:44: Wie gut das klappt muss ich noch zeigen.

00:32:47: also bisher gibt es Absichtserklärung, aber es gibt noch keine konkreten Umsetzungen.

00:32:54: Wir haben jetzt auch von Kurzmauer gesprochen, dass diese Small-Milarektur sich erst mal beweisen müssen und dass sie auch wirtschaftlich attraktiv sind.

00:33:01: Da sind Sie stand heute noch weit von entfernt.

00:33:04: Aber die Kellenergie bleibt eine kleine beständige Säule im britischen Strohmix.

00:33:12: Zum Abschluss dieser Folge dann der Blick auf die Zustimmung.

00:33:16: In Völkungen fahre ich in Königweich.

00:33:20: Die Zustimmung zur Erneuerbahn ist sehr groß, also mehr als drei Viertel-Leute begrüßt die Erneuerbahn den Ausbau und zwar der Windenergie.

00:33:29: Die Photovoltaik spielt eine etwas kleiner Rolle, es ist damals auch völlig unkritisch bei der Kennenergie, das hält so ein bisschen die Waage, dass im Viertell dafür einen Drittel.

00:33:41: dagegen entscheidend oder größten Sorgen sind die hohen Energiekosten, die wir in Großbritannien haben.

00:33:50: Eigens erwartet viele in der Fallechen-Grünigreich das durch den Ausbau der Erneuerbaren, also Wind und Futtervoltaik oder Wind Onshore oder Wind Offshore, die Preise langfristig senken werden.

00:34:03: Das ist auch das was man erwarten kann, was die Prognosen bringen wenn wir jetzt in diesem Marry owner Prinzipes schaffen dass Gas aus dem Strommix zu verdrängen Heißt.

00:34:16: jetzt also den großen Burgenspannen dieser kleinen Sonderfolge mit dem Sprung von London nach Brighton und wieder zurück.

00:34:26: Wir haben die coole Nutzung gehabt, den vorstelligen Ausstieg.

00:34:31: Ein harten Strukturwandel der Hertha war als in Deutschland mit den harten sozialen Verwerfungen in den Neunzehnten, insbesondere in den Achtzehn Jahre vergleichbar.

00:34:42: in Deutschland Die Diskussion mit den Strompreisen.

00:34:47: Wichtig ist aber, dass mittlerweile rund die Hälfte des Stroms im Fahrechen Königreich auserneuerbaren kommt.

00:34:53: Dazu dann noch die Kernergie führt dazu das Zivil-Zweihintensität bei hundert sechsten zwanzig Gramm pro Kilowattstunde liegt.

00:35:01: Das heißt wir haben zwei ja auf der einen Seite doch vergleichbare Ansätze was die Komponisierung der Stromversorgung angeht Allerdings etwas unterschiedliche Wege, fahre ich die Königreich aus der Kohle ausgestiegen.

00:35:17: Wir aus der Kernkraft und das bezahlen wir in Anfangszeichen mit den höheren Zweimissionen.

00:35:23: aber beide Länder setzen ganz klar auf die erneuerbaren wie in Deutschland, die setzt auf die Kombination von Photovoltaik und Windenergie.

00:35:31: Das fahrei ich die königreich primär auf Windenergi mit der Kenneneck.

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